Hausfinanzierung

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Hausfinanzierung mit Ebert

Alles rund um eine erfolgreiche Hausfinanzierung mit Ebert

Die Hausfinanzierung stellt eine wichtige Lebensentscheidung dar. Denn es wird sich langfristig auf den finanziellen Haushalt auswirken. Zudem entscheidet es darüber, wie der eigene Lebensstandard sein wird. Deshalb ist es von elementarer Bedeutung, akribisch und systematisch vorzugehen. Lassen Sie sich deshalb genügend Zeit, um eine Hausfinanzierung zu finden, die zu Ihrer persönlichen Lage passt. Sichern Sie sich ab, wenn es zum Beispiel zum Verlust Ihrer Arbeitskraft kommt und vieles mehr. Wie das geht? Lesen Sie weiter, um alles zu erfahren, wenn es um eine sichere und erfolgreiche Hausfinanzierung geht.

 

Im Ratgeber erfahren Sie, welche Vertragsdetails bei einer Hausfinanzierung wichtig sind. Zudem bringen Sie in Erfahrung, welche Risiken mit einer Hausfinanzierung einhergehen können. Mit Wissen können Sie sich frühzeitig auf unterschiedliche Szenarien vorbereiten, damit Sie langfristig mit Ihrer Immobilie Freude haben werden mit der Immobilie. Vermeiden Sie Fehler im Vorfeld und Sie werden selbst bei Komplikationen auf der sicheren Seite stehen.

Ihr zuverlässiger Baufinanzberater.

Wie finanziert man am besten ein Haus?

Sie haben den Vorteil, dass es heutzutage fast in jeder Lebenslage möglich ist, eine Hausfinanzierung in die Wege zu leiten. Eine essenzielle Grundvoraussetzung ist, wie bei allen Hausfinanzierung, ein regelmäßiges Einkommen und ein unbefristetes Arbeitsverhältnis. Die Einkommenshöhe entscheidet darüber, wie die vertraglichen Bedingungen sind. Erzielen Sie solide Einkünfte, im Idealfall auch Ihr Lebenspartner, dann senkt sich Ihre Zinslast.

 

Für Banken stellt ein niedriges Einkommen ein erhöhtes Risiko dar. Dabei stellt es nicht nur ein Risiko für die Bank dar. Auch Sie sollten genaustens prüfen, ob eine Hausfinanzierung mit erhöhten Risiken für Sie und Ihre Familie einhergeht. Schließlich entstehen Fixkosten, wie zum Beispiel Wartungs- und Modernisierungskosten. Sie können auf verschiedene Varianten zurückgreifen, um Ihre Immobilie zu erwerben.

Annuitätendarlehen

Das Annuitätendarlehen ist eine ideale Auswahl, wenn Sie langfristig feste Raten für Ihre Hausfinanzierung zahlen möchten. Die Ratenhöhe bleibt über die gesamte Vertragslaufzeit konstant. Auf diese Weise können Sie Ihre Finanzen besser planen. Sie behalten somit den vollen Überblick über zukünftige Kosten und müssen nicht damit rechnen, dass es Abweichungen gibt.

 

Ein Nachteil ist, dass Sie sich über einen längeren Zeitraum hinweg vertraglich binden müssen. Auch die vertraglichen Bedingungen sind gegebenenfalls weniger flexibel in puncto Sonderzahlungen und dergleichen.

Bausparvertrag

Alternativ können Sie einen Bausparvertrag in Erwägung ziehen. Der entscheidende Vorteil ist, dass Sie im Vorfeld Eigenkapital ansparen, bevor es zum Abschluss der Hausfinanzierung kommt. Sie tragen weniger Risiken, weil sich die Zinslast durch die Sparphase senkt. Zudem vergeben Banken Hausfinanzierungen zu besseren Konditionen, weil Sie Eigenkapital ansparen.

 

Auch beim Bausparvertrag können Nachteile entstehen. Es können Bearbeitungsgebühren in Rechnung gestellt werden, welche sich gewinnmindernd auswirken bei der Ansparphase. Zudem gibt es keine Garantie für ein festes Datum, wo die Zuteilung erfolgt. Die Zuteilung steht in Abhängigkeit zu verschiedenen Faktoren.

Wie viel Eigenkapital ist nötig?

Grundsätzlich ist es vorteilhaft so viel Eigenkapital wie möglich, in die Hausfinanzierung einfließen zu lassen. Hiermit sinkt die Zinslast, wodurch sich die Laufzeiten verringern. Abseits davon gibt es keine festen Richtwerte, zumal Hausfinanzierungen auch ohne Eigenkapital realisierbar sind. Es existieren lediglich empfohlene Richtwerte, die nicht verbindlich sind. Im Allgemeinen ist es ratsam, schätzungsweise 20 bis 30 % Eigenkapital aufzubringen. Bei einem Kaufpreis von 300.000 € würde dies einem Eigenkapital von 60.000 oder 90.000 € entsprechen.

 

Viele Banken haben interne Richtlinien, sodass Kreditanbieter im Einzelfall über eine Kreditbewilligung entscheiden. Das Eigenkapital erhöht selbstverständlich die Chancen, einen Kredit bewilligt zu bekommen. Zusätzlich senkt es das Gesamtrisiko für Sie selbst. Mit Eigenkapital ist die Verschuldungsquote geringer. Vor allem bei längeren Laufzeiten ist es zielführend, auf Eigenkapital zu setzen. Kommt es zu einer Zahlungsunfähigkeit, so haben Sie weniger Restschulden. Anderenfalls kann es passieren, dass Sie im schlimmsten Fall bei einer Zahlungsunfähigkeit noch Restschulden haben werden. Dies kann passieren, wenn es zu einer Zwangsversteigerung kommt.

 

Sicherlich gehört es nicht zu den schönen Themen, die mit einer Hausfinanzierung einhergehen. Dennoch ist es nicht ratsam, diese Themen auszuklammern. Schließlich ist niemand vor einer Zahlungsunfähigkeit geschützt. Folglich sollten Sie auch dies bei einer Hausfinanzierung berücksichtigen bzw. entsprechende Schritte einleiten. Sie möchten dennoch ohne Eigenkapital finanzieren? Dann lesen Sie im nächsten Kapitel weiter, um mehr zu erfahren.

Hausfinanzierung ohne Eigenkapital?

Wenn Sie sich für eine 100% Hausfinanzierung entscheiden, also ohne Eigenkapital, so ist dies durchaus möglich. Selbstverständlich sind die Kriterien bei Weitem strenger, weil es für Banken ein erhebliches Risiko darstellt. Sie sollten ebenfalls berücksichtigen, dass es ebenso für Sie selbst ein erhöhtes Risiko darstellt.

 

Damit eine Hausfinanzierung ohne Eigenkapital möglich wird, ist es bedeutsam, dass Sie eine tadellose Schufa haben. Zusätzlich ist ein unbefristetes Arbeitsverhältnis Voraussetzung und ein hohes Gehaltsniveau. Die Einkommenshöhe entscheidet über die Kreditsumme, die bewilligt wird. Wenn Sie in keinem Angestelltenverhältnis sind, sondern selbstständig sind, so werden die Chancen auf eine Bewilligung minimiert. Dennoch lassen sich keine Pauschalaussagen machen, denn letztlich entscheidet die Bank im Einzelfall, unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Lage.

 

Bei einer 100% Hausfinanzierung müssen Sie für Nebenkosten aufkommen. Sie möchten das Rundumpaket? Dann können Sie eine 110% Hausfinanzierung in die Wege leiten. Bei der 110% Hausfinanzierung werden auch die Kaufnebenkosten übernommen. Auch wenn die Risiken höher sind, so spricht prinzipiell nichts gegen die Finanzierung ohne Eigenkapital. Dies setzt voraus, dass Sie über ein sicheres und überdurchschnittlich hohes Einkommen verfügen. Anderenfalls ist es weniger ratsam, trotz einer Kreditbewilligung, eine Finanzierung ohne Eigenkapital vorzunehmen.

 

Wenn Sie sich für diese Variante entscheiden, wird stets ein Restrisiko bleiben, auch dann, wenn Sie über ein solides Einkommen verfügen. Was tun Sie , wenn Sie Ihre Arbeitskraft verlieren? Ein Arbeitsunfall oder eine psychische Erkrankung kann jeden treffen. Oftmals ist eine Fortzahlung des Kredites nicht mehr möglich. Sie sollten deshalb darüber nachdenken, Ihre Arbeitskraft abzusichern. Erfahren Sie hierzu mehr, im nächsten Textabschnitt.

Arbeitsunfähig und nun? Vorsorgemaßnahmen im Fokus

Oftmals wird die Tatsache außer Acht gelassen, dass das eigene Gehalt nicht sicher ist. Bei einer Hausfinanzierung sind Laufzeiten zwischen zehn und 30 Jahren üblich. Innerhalb dieser Zeitspanne können Dinge eintreffen, welche die eigene Lebenssituation nachhaltig verändern. Dies gilt im positiven wie auch im negativen Sinne.

 

Ein Autounfall oder ein Arbeitsunfall kann zur Arbeitsunfähigkeit führen. Haben Sie keine Vorsorgemaßnahmen getroffen, so laufen Sie Gefahr, in Zahlungsunfähigkeit zu geraten. Auch psychische Erkrankungen können zum Jobverlust führen. Doch was passiert, wenn Sie in einem Härtefall von Sozialhilfeleistungen leben müssen? Sie müssten Ihre Immobilie verkaufen, sofern Sie keine Rücklagen haben. Hier kommt nochmals die Bedeutung von Eigenkapital hinzu!

 

Doch wie können Sie sich gegenüber Szenarien dieser Art absichern? Sie können dies zum Beispiel mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung erzielen. Mit einer BU-Versicherung können Sie nicht nur Ihren vertraglichen Pflichten nachkommen, sondern im Idealfall auch Ihren Lebensstandard aufrechterhalten. Diesbezüglich ist es wichtig, dass eine BU-Versicherung den eigenen Ansprüchen gerecht wird. Deshalb sollten Sie bei der Auswahl behutsam vorgehen. Schließlich geht es um die Absicherung Ihrer Existenz. Doch schauen Sie im nächsten Kapital weiter, um mehr über die Auswahlkriterien Ihrer Hausfinanzierung zu erfahren.

Auswahlkriterien für die Berufsunfähigkeitsversicherung

Sie sollten bei der Suche berücksichtigen, dass es einen signifikanten Unterschied zwischen einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung und einer Berufsunfähigkeitsversicherung gibt. Bei einer EU-Versicherung handelt es sich um eine allgemeine Versicherung, die sich auf Ihre Arbeitskraft bezieht.

 

Kommt es zum Jobverlust, so kann die Versicherung Ihnen einen anderen Job zumuten, der nicht Ihren Qualifikationen entspricht. Anders sieht es bei der BU-Versicherung aus. Sie haben hier einen Anspruch auf Leistungen, selbst wenn Sie die Möglichkeit haben, einer alternativen Tätigkeit nachzugehen. Denn der Versicherungsschutz bezieht sich auf Ihren Job, den Sie angeben.

 

Lassen Sie sich deshalb keineswegs von günstigen Beitragszahlungen täuschen. Die günstigen Beitragszahlungen der EU-Versicherungen gehen schließlich mit weniger Leistung einher. Des Weiteren sollten Sie aufmerksam werden, wenn die Beitragszahlungen bei einer BU-Versicherung günstig sind. Prüfen Sie im Vertrag, ob Ausschlussklauseln enthalten sind. Denn eine BU-Versicherung, die zu günstigen Konditionen angeboten wird, geht oftmals mit Ausschlussklauseln einher. Der Versicherungsgeber kann bestimmte Krankheiten vom Versicherungsschutz ausnehmen, sodass die Versicherung bei einer Arbeitsunfähigkeit keine Leistungen erbringen muss.

Berufsgruppen mit einem erhöhten Risiko einer Berufsunfähigkeit

Sie können prüfen, inwieweit es in Ihrem Fall notwendig ist, eine BU-Versicherung abzuschließen. Grundsätzlich ist eine BU-Versicherung vorteilhaft, ungeachtet der Berufszugehörigkeit. Denn es können auch Unfälle auf dem Weg zur Arbeit passieren, die eine Berufsunfähigkeit nach sich ziehen.

 

Wenn Sie jedoch zu einer beruflichen Risikogruppe gehören, dann sollten Sie umso mehr darauf bedacht sein, Ihre Arbeitskraft durch eine BU-Versicherung abzusichern. Deshalb erfahren Sie jetzt, welche Berufsgruppen ein erhöhtes Risiko darstellen. Es wird Ihnen bei der Entscheidungsfindung helfen. Die Versicherung wird Ihnen diesbezüglich die Beiträge entsprechend erhöhen, doch Ihre Arbeitskraft sollte den Preis Wert sein, zumal es um die Absicherung Ihrer Existenz geht.

 

Berufe, die mit einer physischen Belastung einhergehen, gehören zur Risikogruppe. Mit zunehmender körperlicher Belastung erhöht sich das Risiko einer Berufsunfähigkeit. Die Versicherungen klassifizieren die Risikostufen mithilfe von Nummern oder mithilfe von Buchstaben. Die Einstufung in die Risikogruppe 1 steht für ein sehr geringes Risiko, während die Einstufung mit der Nummer 5 für die höchste Risikostufe steht. Ähnlich verhält es sich mit der Risikostufe A bis E.

 

Versicherungen werden dabei nicht ausschließlich die berufliche Lage berücksichtigen. Auch gefährliche Hobbys können mit einbezogen werden und Ihren Beitrag entsprechend beeinflussen. Dies gilt vor allem für Extremsportarten, die eine Lebensgefahr darstellen, wie zum Beispiel Fallschirmspringen.

Bei welchem Gehalt welches Haus?

Auch hier entscheiden die Banken im Einzelfall, anhand der persönlichen Lage. Sie können auch mit einem moderaten Gehalt, Häuser im höheren Preissegment erwerben. Dies setzt voraus, dass Sie genügend Eigenkapital mitbringen. Zudem wirkt sich ein zweiter Vertragspartner, der über ein festes Einkommen verfügt, positiv auf die Hausfinanzierung aus. Es gibt somit keine festen Kriterien, weil es viele Einflussfaktoren gibt, welche sich auf die Kreditsumme auswirken. Eine allgemeine Faustregel besagt, dass die monatliche Rate nicht mehr als 40 % über dem Nettohaushaltseinkommen liegen sollte.

 

Sie sollten eigenverantwortlich handeln und anhand Ihrer individuellen Lage selbst beurteilen, inwieweit Sie sich eine Immobilie leisten können. Seien Sie ehrlich mit sich selbst, um Fehlkäufe zu vermeiden. Vermeiden Sie deshalb bei der Hausfinanzierung Fehler, die mit erheblichen Risiken einhergehen. Ein Fehler beim Hauskauf sind Emotionen. Bleiben Sie nüchtern und lassen Sie Fakten für sich sprechen.

 

Es ist schön Träume zu haben, aber wenn es nicht Ihr Budget zulässt, sollten Sie von einer Hausfinanzierung absehen. Zumindest sollten Sie mit einer Hausfinanzierung warten, wenn es die aktuelle finanzielle Lage nicht zulässt. Lassen Sie deshalb Zahlen für sich sprechen und geben Sie Emotionen keinen Raum, wenn es um die Entscheidungsfindung geht. Verschaffen Sie sich einen realistischen Überblick über Ihre Finanzen. Wie? Das erfahren Sie im weiteren Verlauf des Textes.

Das eigene Budget ermitteln

Bei der Ermittlung Ihrer finanziellen Ressourcen ist Ehrlichkeit das A und O. Schließlich werden Sie die Konsequenzen tragen, wenn eine Berechnung unrealistisch gemacht wird. Ermitteln Sie somit nach Möglichkeit alle Ausgaben und Einnahmen gewissenhaft, um realistische Ergebnisse zu erzielen.

 

Ergründen Sie in erster Instanz Ihre Einnahmen. Kindergeld oder zeitlich begrenzte Leistungen sollten nicht mit einkalkuliert werden. Eine Hausfinanzierung hat eine jahrzehntelange Laufzeit, weshalb es wichtig ist, dass die Einnahmen kontinuierlich bezogen werden. Sobald die Einnahmen feststehen, kann es dazu übergehen, die Ausgaben festzumachen.

 

Stellen Sie bei der Ermittlung der Ausgaben sicher, dass Sie auch jährliche Kosten mit einbeziehen. Hierzu gehören Zahlungen an Versicherungen, wie etwa die KFZ-Steuer. Aber auch Abos für Zeitschriften oder Vereinsmitgliedschaften sollten mit einbezogen werden.

 

Im Anschluss werden die Einnahmen und Ausgaben saldiert bzw. gegenübergestellt. Der Betrag, der übrig bleibt, gibt darüber Auskunft, wie Ihr finanzieller Spielraum ist. Vergessen Sie nicht, auch eine Sparrate in Ihren Haushaltsplan zu integrieren, der unter Ausgaben verbucht wird. Schließlich kann es Momente geben, wo Sie finanzielle Engpässe haben werden. Zudem verursacht eine Immobilie zusätzliche Kosten, wie zum Beispiel Reparatur- oder Modernisierungskosten und vieles mehr.

 

Fazit

Die Hausfinanzierung ist eine Entscheidung fürs ganze Leben. Deshalb sollten Sie sich der Planung eingehend widmen, um eine erfolgreiche Hausfinanzierung zu realisieren. Bleiben Sie sachlich und nüchtern und begutachten Sie Ihre persönliche Lage, bevor finanziert wird. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass Sie sich Ihre Immobilie finanziell leisten können. Mit einer entsprechenden Vorsorge können Sie sich ebenfalls absichern, sollte es zu einer Zahlungsunfähigkeit kommt. Setzen Sie die Weichen für Ihre Zukunft und bereiten Sie sich akribisch für Ihre Traumimmobilie vor.

 

Hoffentlich konnte der Ratgeber erste Impulse vermitteln, die Sie bei Ihrer Hausfinanzierung unterstützen. Sollten Sie spezifische Fragen habe, die nicht im Ratgeber thematisch erfasst worden sind, so können Sie sich weitere Informationen einholen. Sprechen Sie deshalb im Vorfeld mit Ihrem Bankberater, um weitere Fragen zu klären. Ihre Eigeninitiative und Planung wird eine positive Signalwirkung haben bei Ihrem Berater und zeigen, dass Sie mit Ihren Finanzen verantwortungsvoll umgehen.

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