Bereitstellungszinsen

Die Bereitstellungszinsen

Die Bereitstellungszinsen sind die Gebühren, die Ihre Bank für den nicht eingezogenen Teil des Darlehens berechnet. Man kann sagen, dass das Geld in Höhe des Nettodarlehensbetrags als Zinsen bei der Bank gespeichert wird.

Was bedeutet Bereitstellungszinsen?

 

Die Bereitstellungszinsen sind die Gebühren, die Ihre Bank für den nicht eingezogenen Teil des Darlehens berechnet.  In der Regel fallen diese Gebühren erst nach der sogenannten zinsfreien Zeit an und der genaue Zeitpunkt variiert von Anbieter zu Anbieter. Wenn Sie die Immobilie untervermieten, können Sie die Mietzinsen steuerlich absetzen. Dies gilt jedoch nur für das Jahr, in dem sie aufgetreten sind. Wie hoch sind die versprochenen Zinsen? Die Höhe der zugesagten Zinsen ist nicht festgelegt, beträgt aber in der Regel etwa 3% pro Jahr.  Daher können diese Zinssätze vermeintlich günstige Hypotheken verteuern.  Bitte prüfen Sie daher bei der Auswahl einer Bank diese Position sorgfältig und bitten Sie Ihren Baufinanzberater, Ihnen bei der optimalen Kreditvermittlung zu helfen.

 

Wann gelten die Bereitsstellungszinsen?

 

Normalerweise bei Vertragsabschluss mit einer Bank. Allerdings tritt in der Regel zuerst die zinsfreie Zeit in Kraft. Einige Banken haben bereits nach zwei Monaten versprochene Zinsen berechnet, andere bieten zugesagte zinsfreie Zeiträume von bis zu 24 Monaten an. Grundsätzlich muss bei der Finanzierung eines Neubau- oder Sanierungsvorhabens zunächst Eigenkapital eingesetzt werden. Erst dann kann der Kredit zurückgezahlt werden – wie bereits erwähnt, wird dies in der Regel in mehreren Schritten während der Bauphase abbezahlt. Es kann eine Weile dauern, bis der letzte Teil des Darlehens ausläuft. Ist die zugesagte zinsfreie Zeit innerhalb dieses Zeitraums abgelaufen, verfallen die zugesagten Zinsen. Daher ist es hilfreich, wenn Sie den Zeitplan verstehen und die möglichen Verzögerungen im Projekt berücksichtigen. Die Verzinsung von Immobiliendarlehenszusagen erfolgt in der Regel von Teilzahlung zu Teilzahlung. Da sich der bei der Bank verbleibende Kreditbetrag nach jeder Zahlung reduziert, wird er neu berechnet. In den meisten Fällen beträgt der Zinssatz ca. 3% des noch nicht abgerufenen Kreditlimits und wird jeden Monat abgerufen. Bei der Berechnung des zugesagten Zinsbetrags wird nur der nicht eingezogene Kreditbetrag und nur die verbleibenden Monate verwendet. Da es sich bei dem Baukredit um einen Sonderkredit handelt, werden, solange das Bauvorhaben durch den Kredit finanziert wird, die zugesagten Zinsen erwirtschaftet. Daher müssen Sie als Kreditnehmer entsprechende Nachweise über den Baufortschritt und die Kosten des Immobilienbaus vorlegen, um den nächsten Teil des Darlehens von der Bank zu erhalten. Kommt es zu Bauverzögerungen, kann die kurzfristige zinsfreie Zeit sehr teuer werden. Das bedeutet, dass Sie in diesem Fall über den ursprünglichen Planzeitraum hinaus Zinsen zahlen müssen.

Es gibt einige Hebel, die verwendet werden können, um das Interesse von Kostenfaktorzusagen zu ändern. Zum Teil stellen sich ganz praktische Fragen zum Organisationsgrad des Gebäudes und zur Vorhersage. Es gibt aber auch Bereiche, die Verhandlungsgeschick erfordern

 

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